2007 habe ich zum ersten mal gebloggt, 2010 wurde Dariadaria geboren. 2013 fasste ich den Entschluss keine schnelle Mode zu bewerben und habe über die letzten Jahre versucht, mein Wissen und Gewissen in diesem Bereich auszuweiten. 

Für meine gesamten Aktivitäten auf Social Media gilt folgender, eigens auferlegter, Codex.

For my pledge in English click here.

 

WAS ICH NICHT UNTERSTÜTZE

  • Echtpelz
  • Fleisch
  • Die Milchindustrie
  • Mineralölunternehmen
  • Tierversuche
  • Fast Fashion
  • Pharmazeutische Industrie
  • Ausbeutung auf allen Ebenen
  • Sexismus
  • Rassismus oder Xenophonie
  • Body Shaming

VEGANISMUS

2015 habe ich angefangen, mich vegan zu ernähren, nichtsdestotrotz bin ich hin und wieder gezwungen, auf vegetarische Speisen auszuweichen, zum Beispiel bei Reisen in Länder, wo es eine limitierte Auswahl an Speisen gibt. Ich versuche hier auch immer Ökologie und Ethik miteinzubeziehen. So ist ein importiertes, von einem Konzern hergestelltes veganes Lebensmittel nicht unbedingt ökologisch und ethisch korrekter als ein lokales, biologisches Produkt, das nicht vegan ist.

Ich versuche so gut es geht, meine Garderobe tierfrei zu gestalten, bevorzuge aber biologisch abbaubare Textilien. Viele vegane Labels setzen Plastik als Alternative ein, was bedeutet, dass noch mehr Öl aus unserem Planeten gedrillt werden muss. Ich trage Wolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung / Verarbeitung und Second Hand Leder.


ZERO WASTE

Als ich Lauren Singers TED Talk zum ersten mal sah, war ich tief beeindruckt und fasziniert von der Zero Waste Lebensweise. Seit 2016 probiere ich einen Zero Waste Lifestyle zu leben, was mir leider nicht zu 100% gelingt. Ich habe es geschafft, ca. 70% meines Mülls zu dezimieren und probiere mich nach wie vor, in Babyschritten, zu bessern. 


REISEN

Mein Job impliziert viele berufliche Reisen, welche 70% meines ökologischen Fußabdrucks ausmachen. In den letzten Jahren habe ich vor allem versucht Kurzstreckenflüge zu vermeiden und diese mit dem Zug zu meistern. Wenn ich berufliche Angebote erhalte, die eine Flugzeugreise voraussetzen, versuche ich immer abzuwägen, ob der redaktionelle Output, den ich von der Reise mitnehme, die ökologische Auswirkung "rechtfertigt". Ich bezahle CO2-Kompensation für jeden Flug, den ich tätige.


MODE

Ich bewerbe nur nachhaltige(re) Mode und gebe mein Bestes um zu evaluieren, ob eine Marke ethisch und nachhaltig agiert. Dies wäge ich mittels Zertifikaten, Transparenz und anderen Aktivitäten ab. Es ist nicht immer einfach diese Evaluierung durchzuführen, aber ich probiere eine Beziehung zu der Marke aufzubauen um so ein Gefühl dafür zu bekommen, ob die Intentionen des Unternehmens ehrlich und gut beabsichtigt sind. Ich trage Second Hand Fast Fashion, weil ich der Meinung bin, dass jedes Kleidungsstück, das bereits im Textil(müll)kreislauf ist, bis zum Ende seines Lebenszykluses getragen werden muss.


MAKE-UP

Ich bewerbe nur zertifizierte Naturkosmetik, trage und bewerbe keine Produkte, die an Tieren getestet wurden. Der Großteil der Kosmetik- und Pflegeprodukte, die ich verwende, sind vegan, bis auf wenige Ausnahmen, die Bienenwachs enthalten.


TRANSPARENZ

Ich teste jedes Produkt persönlich, bevor ich es empfehle und/oder bewerbe. Ich verspreche niemals ein Produkt zu bewerben, von dem ich nicht überzeugt bin und verspreche immer eine ehrliche Meinung zu Qualität und Leistungs des Produkts abzugeben. Jegliche hier und auf meinen sozialen Kanälen dargestellte Meinung ist meine Persönliche. Bitte behalte im Kopf, dass Meinungen, Geschmäcker und Auffassungen von Mensch zu Mensch verschieden sind und nicht jedes Produkt, das für mich funktioniert / mir gefällt, das auch für dich tut.

Ich verspreche transparent im Bezug auf bezahlten Content zu sein, dieser ist immer mit "sponsored" oder "in Kooperation mit" gekennzeichnet und Produkte, die ich kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe, sind mit "prsample" gelabelt.